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Test und Meinung zum Funaoka Onsen in Kyoto (Japan)

Wenn Google und TripAdvisor es als Onsen auflisten, handelt es sich um ein Sento (ohne Thermalwasser).
Wir kamen zur Eröffnung um 15:00 Uhr an. Wartete auf etwa 20 Leute mit einer kleinen Hälfte ausländischer Touristen.

Bis jetzt ist es das öffentliche Bad, das wir in Japan mit den meisten Touristen gemacht haben. Der Fehler liegt bei dem Lonely Planet, in dem es aufgeführt ist.
Wie üblich ziehen wir vor dem Betreten die Schuhe aus, Umkleidekabinen sind nicht nötig.

Es gibt keinen Automaten, der die Tickets kauft, sondern ein freundlicher Achtzigjähriger, der den Laden betreibt.
Unschlagbare Preise: 430 Yen pro Eintritt.
Seife und Shampoo sind nicht inbegriffen, Sie können sie für 40 bzw. 30 Yen kaufen.

Vergessen Sie nicht, ein Handtuch mitzubringen, ich habe Touristen gesehen, die es nicht gewohnt sind, es zu vergessen und sich beim Verlassen des Sento ziemlich ärgern. Sie können einen vor Ort für 200 Yen kaufen, wenn Sie ihn brauchen.
Der Sento ist recht klein, aber angenehm. Auch wenn es einen guten Anteil an Touristen gibt, spürt man, dass es ein authentischer Ort ist, an den die Einheimischen kommen, um sich zu waschen.
Mehrere heiße Bäder im Inneren. Seien Sie vorsichtig, es gibt ein elektrisches Bad. Es wird in Englisch angegeben, aber auf eine eher diskrete Weise. Ich weiß nicht, wer diese Art von Bad zu schätzen weiß, denn ich habe nie gesehen, dass die Einheimischen sie benutzen (manche Touristen riskieren eine halbe Sekunde wie ich, bevor sie ihren Fehler bemerken).
Ein sehr kleiner Außenbereich bietet Zugang zu einer Sauna, einem sehr kalten Bad und einem sehr heißen Bad.
Wie immer habe ich den Übergang von der Sauna zum kalten Bad sehr genossen.
Ich beobachtete amüsiert die verirrten Touristen, die nicht wussten, wie sie vorgehen sollten, da es offensichtlich ihre erste Erfahrung mit öffentlichen Bädern in Japan war. Dies ist meine 4. Sitzung, ich fühle mich jetzt wie ein Experte (lesen Sie meinen Artikel über das richtige Verhalten in Onsens/Sentos) 🙂
Alles in allem ein sehr angenehmes Sento nach einem Tag in Kyoto, an dem man dazu neigt, viel zu laufen. In Anbetracht des Preises wäre es eine Schande, sich selbst zu berauben.
Preis: 430 Yen pro Eintritt. 40 Yen die Seife, 30 Yen das Shampoo. 200 Yen das kleine Handtuch.
Zahlung nur in bar.
Öffnungszeiten: täglich von 15 Uhr bis 1 Uhr. Sonntags von 8 Uhr bis 1 Uhr.
Ich habe in den Kommentaren auf Tripadvisor gelesen, dass Tattoos akzeptiert wurden. Ich habe jedenfalls keinen Hinweis auf das Gegenteil gesehen.

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